Jubiläum 2012

40 Jahre BioEnergie-Therapie nach Dr. Mitsuo Shirahama

20 Jahre Institut zur Aus- und Weiterbildung in BioEnergie-Therapie

Weil die BioEnergie-Therapie noch nicht allgemein bekannt ist, veröffentlichen wir hier einige exemplarische Erfahrungsberichte in Kürzestform. Zum Schutz der Personen wurden (für den Behandlungsverlauf unwesentliche) Details verändert.

 

Auch Ihre Erfahrung interessiert uns

Wenn Sie uns Ihre persönliche Erfahrung mit der BioEnergie-Therapie mitteilen, freuen wir uns. Weder muss es eine Erfolgsgeschichte sein noch wird etwas ohne Ihre Einwilligung publiziert.

   

Schleudertrauma

Die Patientin, Frau T., erlitt als Beifahrerin bei einer Auffahrkollision ein Wirbelsäulen-Trauma. Die sichtbaren Verschiebungen der Halswirbel 5, 6, 7 und 8 verursachten Kopf- und Schulterschmerzen, gegen die sie Schmerzmittel (Stufe II) verordnet bekam, und Schwindel. Sie konnte den Kopf nicht bewegen und den Arm kaum heben. Um die psychischen Schockfolgen (Albträume vom Unfallgeschehen) zu dämpfen, erhielt sie Psychopharmaka verordnet und verarbeitete das Trauma mit psychotherapeutischer Unterstützung weiter. Als Selbständigerwerbende kämpfte Frau T. um ihre berufliche Weiterexistenz, doch konnte sie monatelang nicht arbeiten. Die durch den Rheumatologen verordnete Physiotherapie half anfänglich, doch nach 3 Monaten traten Lähmungserscheinungen im Gesicht auf. Die Patientin konnte das Auge nicht mehr schliessen und hatte nun noch starke Zahnschmerzen. Der konsultierte Zahnspezialist fand nichts, bemerkte jedoch ihren schiefen Gang und wies darauf hin, dass ihr Trigeminusnerv verletzt sein könnte. Das erwies sich als korrekt und die Physiotherapie wurde abgebrochen.

Dann begann die Patientin eine BioEnergie-Therapie, die sie aus früheren Jahren kannte. In den ersten Behandlungen fühlte sie zunehmende Zuversicht, vielleicht eines Tages wieder arbeitsfähig zu werden. Nach der 3. Behandlung wurden die bislang überwältigenden Schmerzen zunächst lokalisierbar. Nach fünf Behandlungen stellte der Rheumatologe, ein erfahrener Arzt, die rasante Besserung fest. Er fragte Frau T., was sie gemacht hätte, es wirke jedenfalls und sie solle damit fortfahren. Auch die SUVA liess sich durch den Rheumatologen überzeugen und übernahm die Kosten. Nach 14 Behandlungen arbeitete Frau T. wieder. Heute kann sie sich in ihrem Unternehmen, mit ihren Tieren und im Haushalt wieder voll einsetzen.

 

Schmerzen ohne Befund

Der Patient, von Beruf Handwerker, ist 43 Jahre alt. Seit Jahren leidet er an starken Schmerzen im Solarplexus; auch hat er Blut im Urin, was auf Dauer zu Blutverlust führt. Er geht 3 Jahre lang von einem Arzt zum anderen, besucht schliesslich auch (mediale) Heiler, versucht es mit Akupunktur und Homöopathie. Doch ihm scheint keiner helfen zu können. Es gibt keinen Befund, doch der Schmerz bleibt.

Als der Mann zu Dr. Shirahama ins Gesundheitszentrum kommt, sind die ersten Therapiestunden dramatisch: Der Solarplexus ist vollkommen blockiert, ein Stein. Nach dem Behandeln werden die Schmerzen noch stärker, so dass der Patient in der Zeit nicht arbeiten kann. Dies ist auch noch nach der 7. oder 8. Behandlung der Fall. Intuitiv aber vertraut der Patient. Er weiss, es ist seine 'letzte Chance'; auch glaubt er an die Fähigkeiten Dr. Shirahamas, sicher auch dank der eindringlichen Empfehlung seines Bekannten. Er kann zwar nicht verstehen, woher die Schmerzen kommen, aber mit den Behandlungen macht er weiter. Der Körper wird immer ganz warm dabei, das spürt er deutlich.
Dr. Shirahama spricht auch nach den Behandlungen kaum. Zweimal gibt er diesem Patienten aber etwas mit. Beim ersten Mal rät er ihm, durchnässt nicht im Durchzug zu stehen, vielmehr das Hemd immer zu wechseln. Beim zweiten kurzen Gespräch schildert Dr. Shirahama seinem Patienten, wie wichtig es ist, dass er seine Emotionen frei ausdrücke. Sehr kopflastige Menschen würden eher einen Herzinfarkt riskieren. Nach der 8. Behandlung schlägt Dr. Shirahama vor, dass der Patient nun eine Pause einlege, bevor er in grösseren Abständen wiederkomme. Der Mann aber will weiterhin regelmässig kommen. Zweimal ruft er an für einen Termin, doch es lässt sich nichts Passendes finden. Nun kommt der Patient erst dann, wenn die Schmerzen wieder einsetzen. Nach 10 Behandlungen innerhalb eines halben Jahres sind seine Schmerzen verschwunden.